Die Mitgliederversammlung hat den bisherigen Vorstand der BI für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Die Vorstandskollegen dankten Hermann Brandt für seine sehr engagierte Arbeit und überreichten ihm als kleine Anerkennung einen Grafschafter Korb. Lesen Sie weitere Details zur Mitgliederversammlung  hier  >> .

Der Bund wird in den nächsten Jahren keine neue Schienen- und Straßenprojekte in Angriff nehmen. Dies geht aus dem Entwurf des neuen Investitionsrahmenplan hervor, den Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer am 15.12.2011 vorgestellt hat. Zwar listet der Rahmenplan die Nordumgehung in Nordhorn auf, formuliert jedoch ebenso unmissverständlich, dass an eine Finanzierung der hierfür veranschlagten 22,7 Mio. Euro in den nächsten Jahren nicht zu denken ist.

Die BI hat die wichtigsten Informationen zum Investitionsrahmenplan zusammegestellt und reagiert auf vorschnelle Äußerungen von Landrat Friedrich Kethorn und des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues.   mehr  >>

Hermann Brandt, 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative Stoppt die Nordumgehung, war am 07.11.2011 zu Gast im Talk bei EV1.TV. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Marko Schnitker hatte er Gelegenheit, die Zuschauer über die Arbeit der BI und den Stand der Dinge zu informieren.   zum TV-Beitrag  >>

Die Bürgerinitiative „Stoppt die Nordumgehung“ wendet sich in einem Offenen Brief an alle Mitglieder des Kreistags und des Nordhorner Stadtrats. In dem Schreiben werden die neugewählten Amts- und Mandatsträger gebeten, sich erneut intensiv mit dem Projekt der Nordumgehung auseinanderzusetzen. Der Brief nennt zudem nochmals die wichtigsten Gesichtspunkte, die für ein Überdenken der Straße sprechen.   mehr  >>

„Meine Devise bei knappen Mitteln heißt: Erhalt vor Neubau.“

 
Bundesminister Dr. Peter Ramsauer am 09.09.2011 im Bundestag.
Der Verkehrsminister kündigt an, zahlreiche Straßenbauvorhaben aus seinem aktuellen Fünfjahresplan streichen zu wollen.

mehr dazu auch bei Spiegel-Online  >>

 
Die Arbeit der Bürgerinitiative findet auch beim Niedersächsischen Landtagsabgeordneten Enno Hagenah volle Unterstützung. Der Verkehrspolitische Sprecher der Grünen erläuterte bei einem Treffen mit Mitgliedern der BI, dass nicht nur in Nordhorn, sondern bundesweit Verkehrsprojekte auf Basis veralteter Zahlen gerechtfertigt werden sollen. Dabei wäre die Notwendigkeit für ein Umdenken in der Verkehrspolitik längst belegt.   mehr  >>

Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen hat die Recherchen des Vorstands der Bürgerinitiative aufgegriffen. Die Tatsache, dass das Gutachten zur Nordumgehung auf Zahlen aus 1995 basiert, trifft auch bei den Grünen auf massive Kritik. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung.   mehr  >>

Recherchen der Bürgerinitiative haben ergeben: Die Einstufung der Nordumgehung in den sog. “vordringlichen Bedarf” basiert auf Verkehrszählungen aus 1995. Zwar wurde im Jahr 2006 von Gutachtern festgestellt, dass die seinerzeit berechneten Prognosen vollkommen überzogen waren. Konsequenzen wurden daraus allerdings keine gezogen.

Lesen Sie dazu die aktuelle Pressemitteilung der BI.   mehr  >>

Wie stehen die Kandidaten für das Amt des Nordhorner Bürgermeisters zur Nordumgehung? Welche Meinung vertritt der zukünftige Landrat oder die zukünftige Landrätin? Hält man ungeachtet neuer Fakten an veralteten Positionen fest? Oder will man die durch die Klagen ermöglichte Zeitspanne doch noch nutzen, um das Projekt einem aktuellen Streßtest zu unterziehen? 

Die BI Stoppt die Nordumgehung hat die Kandidaten befragt und die Antworten auf den nächsten Seiten zusammengestellt.  mehr  >>

Eine Fülle von Daten, Fakten und Zitaten zur geplanten Nordumgehung enthält die aktuelle Präsentation der Bürgerinitiative. Sie gibt u.a. einen Überblick über die Ziele der Planung, das Nutzen-Kosten-Verhältnis und die Verkehrsprognosen. In Tabellen ist anhand aktualisierter Verkehrszählungen anschaulich dargestellt, mit welch drastisch überhöhten Prognosen die Nordumgehung von den Planern gerechtfertigt worden ist.

Download der Präsentation (PDF 1,2 MB)  >>

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